Eine Aussage von Dr. Christiane Snethlage prägt besonders den Anspruch der kieferorthopädischen Praxis: „Ich sehe den ganzen Menschen, nicht nur sein Gebiss“. Als Allgemeinmedizinerin und Kieferorthopädin erfasst ihr Blick weit mehr als die Zähne. So kann beispielsweise eine logopädische Behandlung bestimmte kieferorthopädische Therapien sinnvoll ergänzen oder sogar ersetzen.

Die größte Motivation liegt darin, die Funktion und die Ästhetik in Einklang zu bringen. Wenn ein „Chaosgebiss“ in ein schönes, geordnetes umgewandelt wird, wenn ein Kind oder ein Erwachsener wieder unbefangen lachen kann, dann ist das für uns die Bestätigung und die beste Motivation.

Funktion und Ästhetik liegen bei der Kieferorthopädie ganz dicht zusammen. Erst wenn nach einer umfangreichen Diagnostik und Behandlung die Funktion wieder präzise hergestellt ist, ergibt sich daraus die perfekte Ästhetik, ähnlich wie bei gutem Design, bei dem sich aus der Funktion die äußere Form herleitet – nach dem bekannten Motto „Form follows Function“.

Uns liegt viel am „Klima“, was sich auch im persönlichen Umgang mit unseren großen und kleinen Patienten zeigt. Besonders wichtig ist uns die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Unsere Devise ist, dass jeder Patient etwas für sich selbst tun kann, wenn er mitarbeitet. Diese motivierende, aber zwanglose Strategie hat sich bei uns über viele Jahre bestens bewährt.

Wir sehen den ganzen Menschen, nicht nur sein Gebiss. Daher beziehen wir in bestimmten Fällen Mediziner und Therapeuten aus anderen Fachrichtungen in das Behandlungskonzept ein. Denn für uns zählt am Ende das bestmögliche Ergebnis, das ein Leben lang Freude macht.